Der König der Schatteninsel (Mögliche Idee)
Es wird immer wieder Gesagt, dass es einen König auf den Schatteninseln gibt zumindest ist eines der Gegenstände
/(Schwert des Gefallenen Königs) nach ihm benannt. Ich dachte mir ich kreiere Mal eine grobe Story wie diese sein könnte, natürlich kann es Dinge geben die nicht mit den Geschichten von League of Legends im allgemeinen übereinstimmen aber wie gesagt es ist nur ein Entwurf und verbessern kann man im Nachhinein immer noch ;) Über ein Feedback und eventuelle Verbesserungsvorschläge bin ich offen.
Drakar Der König der Verdammnis
Die meisten Leute halten die Schatteninsel nur für einen Ort des Todes. Eine unwirtliche Gegend in der keine andere Wesen als Geister und Untote wandeln. Was jedoch niemand weiss ist, dass sich am Nördlichen Ende der Schatteninsel eine Stadt befindet die sich über einige Meilen bis zur Ostküste erstreckt. Die Stadt lautet auf den Namen Harados und existierte bereits lange bevor der Nebel des Verderbens die Schatteninsel bedeckte. Sie wird bewohnt von einem uralten Volk die sich selbst Zahron „Verdammte“ nennen. Bevor die Verderbnis auf sie fiel waren sie ein friedliebendes Volk, bescheiden und gutmütig. Damals wurde ihr Reich regiert von einem Mann namens Algor. Er war ein gerechter und weiser Herrscher gewesen und hätte das Schicksal nicht eine so böse Wendung genommen wäre heute bestimmt noch alles so wie früher. Nicht alle waren dem König wohlgesonnen. Ein junger Mann namens Drakar verabscheute den König zutiefst, bezeichnete seine Güte als Schwäche und seine Weisheit als Blindheit. Er selbst glaubte der Auserwählte zu sein, der sein Volk in eine neue Ära führen würde. Eine Ära der Stärke und Macht in denen alle anderen Völker der entfernten Länder aufhören würden über sie zu lachen und sie stattdessen fürchten würden. Durch sein Talent andere mit seinen Worten zu beeinflussen und durch Lügen zu manipulieren gelang es Drakar bald sich Gehör zu verschaffen. Er redete den Leuten ein, dass der König sie schwach machen würde und dass diese Schwäche ihren Tod bedeuten würde, wenn (so behauptete er) der bevorstehende Krieg über Valoran hereinbrechen würde. So kam es, dass das einige aus dem Volk begannen sich gegen den König aufzulehnen. Schliesslich kam es zu einer gewaltigen Schlacht. Die eine Hälfte Kämpfte für Ihren König Algor, die andere Hälfte für Drakar der ihren Geist mit Lügen und leeren Versprechungen vergiftet hatte. Es stellte sich jedoch bald heraus, dass trotz der vielen Aufständischen die Armee des Königs zu stark war. Bald schon war der Grossteil von Drakar’s Streitmacht niedergemetzelt worden. Einige ergaben sich auch und baten den König um Gnade. Wutentbrannt stellte sich Drakar nun selbst dem König gegenüber. Doch er war ihm nicht gewachsen. Während des Gefechts schlitzte der König dem Zwielichtigen die Wange auf. Geschwächt durch die Wunden des Kampfes wurde Drakar von den treusten seiner Gefolgsleute in Sicherheit gebracht während er wüste Verwünschungen gegen den König ausstiess der ihm mit besorgtem Blick nachschaute. In seinem Zorn forderte er Loktar den Gott des Todes auf ihm die Macht zu geben den König besiegen zu können. Im Gegenzug würde er ihm auf ewig huldigen und ihm den Grossteil der Insel Untertan machen. Der Gott nahm sein Angebot an und noch im selben Moment durchströmte Drakar die dunkle Macht des Todes. Der Himmel verfinsterte sich als sich der Nebel des Verderbens auf die gesamte Insel ausbreitete. Entsetzen breitete sich unter dem Volk aus. Erfüllt von der gewonnenen Macht, schritt Drakar ungeachtet der Panik um ihn herum dem König entgegen. Dieser bat ihn die Streitigkeiten beizulegen um herauszufinden was für ein Übel über sie gekommen war. Drakar lächelte nur während ein Schleier von Dunkelheit begann ihn und den König zu umkreisen. „Ich bin das Übel“, zischte er und die Augen des Königs weiteten sich vor Entsetzen als die Erkenntnis bei ihm einschlug. Er versuchte Drakar seine Klinge in die Brust zu rammen, doch dieser war verschwunden. Der König suchte im Nebel der wie ein kreisender Mantel um ihn herumwirbelte nach der schlaksigen Silhouette des Verräters ab. Ein Lachen füllte seine Ohren. Ein kaltes wahnsinniges Lachen. Er hörte wie sich etwas hinter ihm bewegte fuhr herum und lief geradewegs in die schwarze Klinge von Drakar‘s Schwert. Der König keuchte. Es fühlte sich an als würde ihm das Schwert seine Lebenskraft entziehen. Drakar indessen stiess das Schwert tiefer in den Körper des Königs so dass sie sich nun Nase an Nase gegenüberstanden. „Was bist du?“, röchelte der König während der letzte Rest seiner Kraft in Drakar’s Schwert floss. „Ich bin die Verdammnis.“